Stephan Genze

 Drums

Stephan Genze begann seine Schlagzeuger Laufbahn mit einem Klassik Studium in Berlin . Nach zahlreichen Ausflügen in die Klassik , begann er aufgrund seiner Liebe zum Jazz ein weiteres Studium an der Hochschule der Künste.

 

Schnell wurde er zu einem gefragten Dozenten und Musiker und tourt bis heute mit namhaften Künstlern durch die Lande. Seine Dozententätigkeiten bei internationalen Workshops brachte Ihn dazu seine eigenen Lehrwerke zu veröffentlichen und für große Fachmagazine zu schreiben. Als Studio und Theater Musiker ist er außerordentlich gefragt  und an unzähligen Produktionen beteiligt.

 

Stephan bekam u.a. den Oskar für den besten Rock und Pop Drummer des Deutschen Rock und Pop Preises.

 

Credits sind u.a. : Pe Werner, Reinhard Mey , Mary , Klaus Hoffmann , Katharine Mehrling , Gitte Haenning, Vicky Leandros, Gunter Gabriel,  Ute Lemper, Helen Schneider, Rolf Kühn, Ack v. Royen , Roy Hargrove , Dave Samuels, Rolf v. Nordenskjöld Orchestra , Theater des Westens etc.

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Foto: Nele Martensen

Micha Brandt

 Guitar

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Foto: Nele Martensen

Es begann mit nem Gummi – auf ne Zigarrenkiste gespannt. Dann die erste Gitarre, die ich immer dabei hatte – wegen der Mädels.

Zehlendorf – mein Rock’n Roll und die Band „Carole“.

Aufregung bei der ersten Schallplattenaufnahme: „Die Wanne ist voll“.

Seit 1981 am Grips Theater, Gitarre und Kompositionen unter anderem für „Linie 1“

Über viele Jahre „wilde Walzer“ bis zur goldenen Schallplatte mit Ulla Meinecke.

Seit dieser Zeit viele Trommeltänze bis hin zur Band „Schöneweile“ mit George Kranz – die „Bastarde“ waren auch dabei.

Kennt jemand noch die Frühgymnastik im SFB? Parallel immer Jazz in Vaters Mainstream Orchester – die Aue in der Berliner Straße.

1987 begann die schöne Arbeit mit Klaus Hoffmann. Blond vergiftet im Orchester mit Barbara Schöneberger.

Mit The Capital Dance Orchestra über den Globus, mit Nina Hagen, Vicky Leandros, Katja Riemann, Bodo Wartke, Johannes Heesters, Helgi Björnson, Jeanette Biedermann und Jochen Kowalski. Hier teilweise auch als Arrangeur tätig.

Seit der „vollen Wanne“ hunderte Schallplatten-, CD- und Filmmusikaufnahmen.

Hans-Dieter Lorenz

 Double Bass

Meine musikalische Laufbahn begann mit dem Studium Klassischer Kontrabass. Schon damals habe ich meinen Lebensunterhalt – zum Leidwesen meines Lehrers – mit Rockmusik und Studioarbeit verdient. Nach Abschluss des Studiums stand für mich dann auch fest, dass ein reines Klassikorchester für mich nicht in Frage kam. Ich war eine Zeit lang freischaffend tätig und landete bald in der Theaterszene. Im Theater des Westens habe ich über den Zeitraum von fast 30 Jahren (fast) alle Musicals gespielt, die es so gibt… Seit Auflösung des Orchesters bin ich wieder freischaffend und genieße es, möglichst verschiedene Arten von Musik zu spielen und mir so Interesse und Leidenschaft zu erhalten! Seit 2012 bin ich Mitglied im The Capital Dance Orchestra.

Credits: Shirley Bassey, Eartha Kitt, Hildegard Knef, Rias Big Band, Marianne Rosenberg, Gitte Haenning, Jocelyn B Smith, Philharmonisches Cross-over-Projekt (mehrmals Japan), Berlin Philharmonic Jazz Group, Maria Farantouri, Maren Kroymann, Dieter Hallervoorden 3 Jahrzehnte Studioarbeit, Friedrichstadtpalast, Stars in Concert, Theater am Potsdamer Platz, Lehrtätigkeit…

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Foto: Nele Martensen

Hans-Wolfgang Bleich

 Piano

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Foto: Nele Martensen

Als ausgebildeter Tonmeister ist er zuerst als Pianist und Keyboarder am Berliner Theater des Westens tätig (1984 – 2000); gleichzeitig spielt er in mehreren Jazz-Formationen. Die Zusammenarbeit als Pianist, musikalischer Begleiter, Arrangeur und Orchesterleiter mit dem Sänger Klaus Hoffmann beginnt 1986 und dauert bis heute an. (www.klaus-hoffmann.com)

Daneben Arbeit als Studiomusiker („Lindenstraße“ u.a.), Filmkomponist (Tatort und Polizeiruf 110 u.a.), Dirigent (u.a. Musical „Chikago“ u.a.) , und Begleiter (u.a. K.Ebstein, K.Mehrling ). Seit 2013 festes Mitglied beim The Capital Dance Orchester.

Wolfgang Köhler

 Piano

Prof. Wolfgang Köhler wurde in Hofgeismar bei Kassel geboren. Mit 8 Jahren begann er mit einer klassischen Klavierausbildung. Von 1978 bis 1981 war er Mitglied der Gruppe „Just friends“ , dessen musikalischer Leiter Allan Praskin ihn nachhaltig beeinflusste; dabei führten ihn Tourneen und Festivalauftritte durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. In Berlin studierte er bis 1984 an der HdK Berlin und privat bei Walter Norris.

 

Der national und international renommierte Pianist spielte schon mit vielen Größen des Jazz zusammen, so u.a. mit Herb Geller, Benny Bailey, Lou Blackburn, John Marshall, Judy Niemack,  Jiggs Whigham, Till Brönner, der RIAS Big Band, der NDR Big Band und Ack van Rooyen. Darüber hinaus arbeitet er  auch als Arrangeur   (für u.a. Marianne Rosenbergs Jazzprojekt „I´m a woman“ )und Komponist (div. Filmmusiken und Theaterrevuen) und ist seit 1999 als Professor für Jazzklavier an der HfM Hanns Eisler  Berlin, Jazz Institut Berlin tätig.

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